Mindmaps klassisch und modern

Mindmeister AppIn der letzten, sehr spannenden Seminarsitzung zum Thema School Shootings setzte die Referentin Frau W. das App Mindmeister ein.

Die TeilnehmerInnen erarbeiteten gemeinsam im Plenum Präventionsmaßnahmen zur Vorbeugung von School Shootings. Dies lief in einem sehr offenen Rahmen, in dem die Vorschläge ausführlich diskutiert und von unserem eingeladenen Experten Herrn Geiger kommentiert wurden. Frau W. bestimmte einen Teilnehmer dazu, die Vorschläge mit Mindmeister mitzuprotokollieren. Das Mindmap war dabei ständig auf dem Beamer zu sehen.

Mindmap School Shootings

Ich fand dieses Vorgehen sehr gelungen. Das Mindmapprotokoll füllte sich stetig mit den besprochenen Ideen und strukturierte die Diskussion visuell. Sehr gut auch die Idee, das Protokoll nicht selbst zu schreiben, sondern von einem Teilnehmer führen zu lassen. So hatte die Referentin die volle Konzentration für die Moderation. Im Anschluss an die Sitzung ergänzte die Referentin nicht besprochene Punkte und stellte das Mindmap allen Teilnehmern über unsere EDU Cloud zur Verfügung.

Mehrwert

Welchen Mehrwert hatte dieses Vorgehen? Mindmaps sind nichts Neues und gehören bei Lehrkräften zum methodischen Standardrepertoire. In klassischer Form finden sie Anwendung als Papierapplikationen auf Stellwänden bzw. mit Magneten oder Haftspray an der Tafel sowie auf Folie via dem guten alten OHP. Ich halte sehr viel von der klassischen Präsentation in Form von Papierapplikationen an Stellwänden, weil dies im Klassenzimmer einen gewissen Raum einnimmt und damit eine bessere Präsenz hat (im Vergleich zur Projektion). Die Einbindung von Teilnehmern ist bei dieser Variante mit Bewegungsmöglichkeiten verbunden (Stichwort Bewegte Schule), Inhalte werden zudem räumlich erfahrbar. Zur Speicherung lässt sich ein Offline-Mindmap einfach abfotografieren. Dies ist zwar nicht bearbeitbar, was aber im Nachhinein auch faktisch nicht notwendig ist. Wichtig ist allerdings eine strukturierte und ansprechende grafische Aufbereitung. Dies gelingt gut, wenn der Lehrer das Mindmap vorab im Detail plant, insbesondere die Anordung, und im Unterricht ohne große Abweichung entwickeln kann.

Auch für spontane bzw. in Zusammenarbeit mit den Teilnehmern erstellte Mindmaps funktioniert die Papierform, führt aus meiner Erfahrung allerdings nicht selten zu einer weniger attraktiven Darstellung. Die gleichzeitige Ideenfindung und ansprechende grafische Aufbereitung ist schwierig parallel zu realisieren. An dieser Stelle spielen Mindmap-Apps wie Mindmeister ihre Stärke aus, da dem User die grafische Aufbereitung abgenommen wird. Die Aufmerksamkeit kann vollständig auf das inhaltliche Arbeiten gerichtet werden. Eine weitere Stärke der elektronischen Variante sind die einfachen Korrekturmöglichkeiten und – wichtig für spontane Sammlungen – die ständige Möglichkeit, die Ideen neu zu strukturieren und zu reorganisieren, ohne dabei Formatierungen und Querverweise zu verlieren. Hier sehe ich einen Mehrwert durch den Tableteinsatz.

Mit der Nutzung von Mindmap-Apps wird die Mindmaptechnik auch für viele alltägliche Lehrer- und Dozententätigkeiten interessant. Ich nutze Mindmaps u.a. für Telefon- und Besprechungsprotokolle, als Notizzettel für Feedbacks (z.B. bei Referaten) oder zur Planung und Strukturierung von Vorträgen und Lehrveranstaltungen.

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Lehrerfortbildung iPad&Co im Unterricht

Am 21.02.2013 findet von 9:30 bis 16:30 Uhr am Lehrstuhl für Pädagogik die Lehrerfortbildung iPad&Co im Unterricht statt. Der Fokus der Veranstaltung liegt auf dem Einsatz von iPads im Unterricht an beruflichen Schulen. Die Fortbildung ist auf 20 Teilnehmer begrenzt. Jedem Teilnehmer steht leihweise ein iPad zur Verfügung. Darüber hinaus stehen Laptops, Tablets anderer Anbieter und das Live-Abfragesystem ActiVote bereit.

eClickerAnhand von konkreten Unterrichtsbeispielen wird der Einsatz der Geräte von den Teilnehmern selbst erprobt. Im Vordergrund stehen Anwendungen, die kollaboratives Arbeiten fördern und in nahezu allen Unterrichtsfächern eingesetzt werden können. Die Themenbereiche Finanzierung sowie Administration werden angesprochen, stehen aber nicht im Vordergrund.

Nähere Infos unter Lehrerfortbildung am Lehrstuhl für Pädagogik.

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Live-Abfrage im Seminar

In der Seminarsitzung zum Thema Berufsbildung in anderen Ländern (Bosnien und Herzegowina) setzte die Studentin Frau K. als Einstieg eine Live-Abfrage ein. Mittels der in Evasys erstellten Umfrage fragte sie allgemeine Dinge zu Bosnien ab und fokussierte und motivierte damit die TeilnehmerInnen für das Thema.

QRCode_bosnienDer Zugriff auf den Fragebogen erfolgte mittels QR-Code, der in der Sitzung herumgegeben wurde. Das Schöne daran ist, dass weder eine komplizierte URL eingetippt oder herumgemailt, noch ein Zugangspasswort eingegeben werden muss. Nach dem Scannen des QR-Codes mit der iPad-App Scan oder Qrafter kann die Umfrage unmittelbar gestartet werden (probieren Sie es aus).

Fragebogen

Nachdem alle TeilnehmerInnen fertig waren, wurden die Ergebnisse per Mausklick ausgewertet, am Beamer präsentiert und von der Referentin kommentiert und aufgelöst. Gelernt haben wir, dass das Land einen Meerzugang besitzt (22km), drei Amtssprachen hat, die sich im Grunde nicht unterscheiden, dass Cevapcici aus Bosnien kommt und dort nicht wie in Deutschland mit dem kroatischen Djuvec zusammen serviert wird. Hasan Salihamidzic kommt aus Bosnien und die häufigste Assoziation mit Bosnien ist leider der Krieg, der drei Jahre dauerte.

Bosnien-Umfrage_Page_1Bosnien-Umfrage_Page_2

Der Vorzug der elektronischen Befragung gegenüber einer persönlichen oder einer Handabfrage ist, dass man bei falscher Beantwortung und mit persönlichen Meinungen anonym bleiben kann und dass alle TeilnehmerInnen eingebunden werden.

Daneben nutzte Frau K. für die Präsentation Keynote via AppleTV am Beamer. Bermerkenswert ist, dass sie alle wichtigen Inhalte wie das politische System sowie das Bildungssystem von Bosnien und Herzegowina über klassische Präsentationsmedien (Flipchart und Pinwand) erarbeitete. Ein gelungener und sehr ausgewogener Medieneinsatz.

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Externes Mikrofon für das iPad

Für die Aufzeichnung von Interviews schafften wir bereits letztes Jahr ein Mikrofon für das iPad an, dass die Tonqualität der Audiopodcasts verbessern sollte. Leider erwies sich das Samson UB1 als Fehlkauf, da der Eingangspegel zu niedrig war. Ob dies am Mikrofon selbst oder am USB-Anschluss des iPads lag, konnte letztlich nicht geklärt werden.

ApogeeMikrofonNun nehmen wir einen neuen Anlauf mit dem Apogee MiC (189€ bei Hieber&Lindberg). Dieses Mikrofon ist extra für das iPad entworfen und konnte bereits im Laden mit einer guten Aufnahmequalität überzeugen. Die Verbindung erfolgt direkt über den 30-polig-Stecker des iPads oder via Camera Connection Kit über USB – was einfach und ohne Qualitätsverlust eine Verlängerung des USB-Kabels möglich macht. Das Apogee bezieht seinen Strom aus dem iPad.

Mit diesem Mikrofon rückt die Erstellung von Audiopodcasts, die wir zuletzt aus dem iPad-Repertoire gestrichen hatten, wieder in den Bereich des Möglichen und ich bin gespannt auf die kommenden Erfahrungen.

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Onlinelernen mit iPads

Wie in jedem Semester gab es auch in diesem eine Onlinelernphase im Seminar. Das Thema: Lehrergesundheit – ein wichtiges Thema schon für Lehramtsstudierende. Das Prinzip der Methode ist einfach: Ein Seminartermin fällt aus und gibt Raum und Zeit für eine zweiwöchige Onlinelernphase. Zum Abschluss wird das Thema in einer Präsenzsitzung diskutiert. Dieses Format läuft in diesem Seminar – ich musste nachsehen – mittlerweile seit Sommersemester 2008.

Flipchart_Onlinephase

Was passiert in dieser Onlinelernphase? Die 25 TeilnehmerInnen erarbeiten sich in Kleingruppen zu je fünf Personen selbstständig das Thema. Hierzu stehen einige Podcasts und Texte in unserer EDU-Cloud bereit, darüber hinaus gibt es Literaturhinweise und die Aufforderung, eigene Quellen zu recherchieren. Jede Arbeitsgruppe bekommt einen eigenen Experten zugewiesen, der in einer 30-60 minütigen Audio- oder Videokonferenz von der Arbeitsgruppe interviewt wird. Ziel des Gesprächs ist die Vertiefung des Wissens, eine erste Meinungsbildung zum Thema und die Verknüpfung zur Praxis. Die neuen Erkenntnisse werden von der Arbeitsgruppe zusammengefasst und aufbereitet. In der Präsenzsitzung präsentiert jede Gruppe kurz ihre Ergebnisse, bevor das Thema diskutiert wird.

Die SeminarteilnehmerInnen schnuppern so in das Konzept des Flipped Classroom hinein. Der Wissenserwerb wird in die Eigenverantwortung der Studierenden gelegt und aus der Präsenzzeit ausgelagert, um in der Seminarsitzung direkt vertieft arbeiten und diskutieren zu können. Der Dozent ist hier kein Wissensvermittler, sondern Moderator des Prozesses.

Der Aufwand für das Onlinelernen ist für den Dozenten sicherlich höher als bei normalen Präsenzsitzungen, aber geringer als man vermuten würde. Die Aquirierung der fünf Experten besteht im Normalfall aus einem Telefonat pro Person. Ich stelle bewusst kein (klassisches) Lernprogramm für den Wissenserwerb zur Verfügung. Die zur Verfügung gestellten Materialien und Texte sind nicht einmal didaktisch reduziert. Diese Aufgabe übernehmen die Studierenden selbst (angehende Lehrer, das gehört dazu). Dabei orientieren sie sich anhand der Vorbereitung auf das Expertengespräch, welche Inhalte benötigt und fokussiert werden.

Präsentation mit Popplet

Präsentation mit Popplet

Das iPad ist bei der Onlinelernphase das zentrale Medium. Hierüber erfolgt der Zugriff auf die Lernmaterialien in der Cloud und auf das Arbeitsgruppenforum in Moodle. Das Expertengespräch wird über Skype geführt. Die Präsentation wird ebenfalls auf dem iPad erstellt und gezeigt. Zum Einsatz kommen hier die Apps Keynote, Mindmeister und Popplet.

Das, was für mich als Dozent in dieser Onlinelernphase sichtbar war, lässt auf eine erfolgreiche Bearbeitung schließen. Die Arbeitsgruppenforen wurden für Absprachen und Interviewvorbereitung intensiv genutzt. Während der Onlinephase meldeten die Experten mir, wann die Kontaktaufnahme durch die Studenten erfolgte und so hätte ich steuernd eingreifen können, was nicht notwendig war. Die Präsentationen im Seminar waren visuell hervorragend aufbereitet (übrigens werde ich ein immer größerer Fan von Mindmaps als Präsentationsmittel). Einziger Wermutstropfen war erneut unser Netzwerk, das keinen kabellosen Zugriff auf AppleTV zuließ. Das VGA-Kabel fürs iPad rettete uns.

Ein großes Dankeschön geht an unsere Experten Norbert Hüge, Dr. Barbara Krautz, Prof. Dieter Melchart, Britta Nehmke und Dr. Sabine Roeder-Schorr in der Onlinelernphase sowie an Wolfgang Lambl in der Präsenzsitzung.

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Bring your own device

Sven Becker, Redakteur für Schulpraxis im Online-Magazin „Digital Lernen“, sprach mich im Juni 2012 kurz wegen eines Interviews zum Thema Tablets im Unterricht an. Letztlich wurde daraus ein kurzes Statement per Email, anschließend habe ich leider nichts mehr gehört. Anscheinend fand es schließlich doch Eingang in einen Artikel, den ich am Wochenende zufällig fand: Bring your own Device – Ein Überblick vom 22.8.2012

Sven Becker: BYOD – ein Überblick. Magazin Digital Lernen, 22.08.2012

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iPad-Rallye Neurodidaktik

Auch in diesem Semester veranstalteten wir eine iPad-Rally, dieses Mal zum Thema Neurodidaktik. An der Grundidee hat sich auch gegenüber der iPad-Rally des letzten Semesters nicht viel geändert.

Die 25 TeilnehmerInnen waren zwar vorgewarnt, dass die Seminarsitzung anders als gewohnt verlaufen würde, sie hatten allerdings keine Ahnung, was damit gemeint war. Sie wurden in sechs Arbeitsgruppen mit klangvollen Namen wie Synapse oder Neurotransmitter eingeteilt. Anschließend wurde Ihnen erklärt, dass die Arbeitsgruppe sich das Thema Neurodidaktik selbst erschließen soll und wir uns alle wieder nach 80min im Seminarraum treffen. Alles, was sie benötigen, ist das iPad und das App Scan. Mehr Informationen gab es nicht. Damit schickten wir sie zu den Büroräumen unseres Lehrstuhls, wo das rechts abgebildete Plakat hing.

Hinter diesen QR-Codes standen Hinweise wie „Suchen Sie in der Bibliothek das Buch Neurodidaktik von Ullrich Hermann“. Also wanderte eine Gruppe zur Bibliothek, fand via OPAC den Standort des Buchs heraus und dort einen weiteren QR-Code mit einem Arbeitsauftrag.

Anschließend ging die Gruppe zur Bibliothekarin, die eine Frage zum Text stellte. Die richtige Antwort wurde zur Freude der StudentInnen mit Gummibärchen oder ähnlichen Süßigkeiten belohnt. Danach legte die Bibliothekarin der Arbeitsgruppe einen QR-Code zum Scannen hin. Dort fand sich der Hinweis auf die nächste Station. Zusätzlich bekamen die StudentInnen Buchstaben genannt, die sie sich notieren sollten.

Nach diesem Schema waren insgesamt sechs Arbeitsstationen im Haus eingerichtet. Neben dem Lesen eines Textes (1) wurde ein Audio- (2) und ein Videopodcast (3) aus eigener Produktion aus den Vorsemestern sowie ein Youtube-Video zur Neurodidaktik (4) angesehen. Darüber hinaus führten die Arbeitsgruppen über Evasys eine Straßenumfrage (Losung „neuro“) (5) an der benachbarten Fachhochschule durch und erstellten konkrete Beispiele zum methodischen Einsatz der Neurodidaktik und speicherten diese in ein gemeinsam bearbeitetes Dokument (über willyou.typewith.me).

Im Anschluss an jede Station gab es Kontrollpunkte wie den der Bibliothekarin, an dem mit einfachen Fragen überprüft wurde, ob die Station bearbeitet wurde und an dem es immer kleine Belohnungen in Form von Süßigkeiten gab.

Nach 80min kamen gut gelaunte TeilnehmerInnen zur Abschlussbesprechung zurück. Vier Arbeitsgruppen schafften fünf Stationen, zwei schafften vier Stationen. Das Lösungswort, das aus den Buchstaben der Stationen gebildet werden konnte, wurde dennoch gelöst (Hippocampus). In der Abschlussbesprechung wurde das Evasys-Befragungsergebnis und die Ergebnisse des Typewith.me-Pads kurz besprochen.

Der Vorbereitungsaufwand von ca. acht Stunden beinhaltet die Auswahl der Lernmaterialien, Arbeitsaufträge schreiben, QR-Codes erstellen, ausdrucken und laminieren, Dokumente online verfügbar machen, Evasys-Umfrage anlegen, sechs Kollegen im Haus finden und informieren, Süßigkeiten einkaufen, Stationen auf- und hinterher wieder abbauen. Wobei die Auswahl der Lernmaterialien den höchsten Aufwand darstellen. Den Mehraufwand gegenüber einer regulären Seminarsitzung würde ich mit vier Stunden beziffern, die sich über einen Zeitraum von zwei Wochen verteilt haben.

Fazit aus meiner Sicht

  • Die Methode eignet sich gut zu Beginn des Semesters, um die TeilnehmerInnen an die iPads heranzuführen.
  • Die iPad-Rally fördert den Austausch der TeilnehmerInnen untereinander und stärkt das Gruppengefühl (wäre auch ohne iPads mit einer Schnitzeljagd erreichbar).
  • Die Nutzung der iPads gegenüber einer herkömmlichen Schnitzeljagd hat den Vorteil, dass Lernmaterialien einfach zur Verfügung gestellt werden können und die Stationen im Grunde nur aus dem QR-Code bestehen (der auch in der Öffentlichkeit ausgehängt werden kann, ohne dass es gleich heruntergerissen wird).
  • Inhaltlich kann man mit dieser Methode nicht die gleiche Menge an Stoff durchnehmen, es muss reduziert werden. In einer regulären Seminarsitzung kann man in der gleichen Zeit sicherlich mehr Stoff bearbeiten.
  • Die Methode fördert eine hohe Teilnehmeraktivität. Zum einen viel Bewegung, zum anderen eine selbstständige Auseinandersetzung mit dem Lernstoff. Allerdings kann ich nicht behaupten, dass der (gegenüber einer regulären Seminarsitzung reduzierte) Stoff damit automatisch besser hängenbleibt. Der Einsatz von multimedialen Elementen ist vermutlich abwechslungsreicher und motivierender als das bloße Lesen von Texten.
  • Die Methode ist ein schöne Abwechslung zum normalen Seminaralltag, eignet sich aber nicht für den regelmäßigen Einsatz (einmal pro Semester bzw. pro Schuljahr scheint genug).
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