Onlinelernen mit iPads

Wie in jedem Semester gab es auch in diesem eine Onlinelernphase im Seminar. Das Thema: Lehrergesundheit – ein wichtiges Thema schon für Lehramtsstudierende. Das Prinzip der Methode ist einfach: Ein Seminartermin fällt aus und gibt Raum und Zeit für eine zweiwöchige Onlinelernphase. Zum Abschluss wird das Thema in einer Präsenzsitzung diskutiert. Dieses Format läuft in diesem Seminar – ich musste nachsehen – mittlerweile seit Sommersemester 2008.

Flipchart_Onlinephase

Was passiert in dieser Onlinelernphase? Die 25 TeilnehmerInnen erarbeiten sich in Kleingruppen zu je fünf Personen selbstständig das Thema. Hierzu stehen einige Podcasts und Texte in unserer EDU-Cloud bereit, darüber hinaus gibt es Literaturhinweise und die Aufforderung, eigene Quellen zu recherchieren. Jede Arbeitsgruppe bekommt einen eigenen Experten zugewiesen, der in einer 30-60 minütigen Audio- oder Videokonferenz von der Arbeitsgruppe interviewt wird. Ziel des Gesprächs ist die Vertiefung des Wissens, eine erste Meinungsbildung zum Thema und die Verknüpfung zur Praxis. Die neuen Erkenntnisse werden von der Arbeitsgruppe zusammengefasst und aufbereitet. In der Präsenzsitzung präsentiert jede Gruppe kurz ihre Ergebnisse, bevor das Thema diskutiert wird.

Die SeminarteilnehmerInnen schnuppern so in das Konzept des Flipped Classroom hinein. Der Wissenserwerb wird in die Eigenverantwortung der Studierenden gelegt und aus der Präsenzzeit ausgelagert, um in der Seminarsitzung direkt vertieft arbeiten und diskutieren zu können. Der Dozent ist hier kein Wissensvermittler, sondern Moderator des Prozesses.

Der Aufwand für das Onlinelernen ist für den Dozenten sicherlich höher als bei normalen Präsenzsitzungen, aber geringer als man vermuten würde. Die Aquirierung der fünf Experten besteht im Normalfall aus einem Telefonat pro Person. Ich stelle bewusst kein (klassisches) Lernprogramm für den Wissenserwerb zur Verfügung. Die zur Verfügung gestellten Materialien und Texte sind nicht einmal didaktisch reduziert. Diese Aufgabe übernehmen die Studierenden selbst (angehende Lehrer, das gehört dazu). Dabei orientieren sie sich anhand der Vorbereitung auf das Expertengespräch, welche Inhalte benötigt und fokussiert werden.

Präsentation mit Popplet

Präsentation mit Popplet

Das iPad ist bei der Onlinelernphase das zentrale Medium. Hierüber erfolgt der Zugriff auf die Lernmaterialien in der Cloud und auf das Arbeitsgruppenforum in Moodle. Das Expertengespräch wird über Skype geführt. Die Präsentation wird ebenfalls auf dem iPad erstellt und gezeigt. Zum Einsatz kommen hier die Apps Keynote, Mindmeister und Popplet.

Das, was für mich als Dozent in dieser Onlinelernphase sichtbar war, lässt auf eine erfolgreiche Bearbeitung schließen. Die Arbeitsgruppenforen wurden für Absprachen und Interviewvorbereitung intensiv genutzt. Während der Onlinephase meldeten die Experten mir, wann die Kontaktaufnahme durch die Studenten erfolgte und so hätte ich steuernd eingreifen können, was nicht notwendig war. Die Präsentationen im Seminar waren visuell hervorragend aufbereitet (übrigens werde ich ein immer größerer Fan von Mindmaps als Präsentationsmittel). Einziger Wermutstropfen war erneut unser Netzwerk, das keinen kabellosen Zugriff auf AppleTV zuließ. Das VGA-Kabel fürs iPad rettete uns.

Ein großes Dankeschön geht an unsere Experten Norbert Hüge, Dr. Barbara Krautz, Prof. Dieter Melchart, Britta Nehmke und Dr. Sabine Roeder-Schorr in der Onlinelernphase sowie an Wolfgang Lambl in der Präsenzsitzung.

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23 Antworten zu Onlinelernen mit iPads

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  3. J.Rossa schreibt:

    Bei dieser Onlinelernphase ist positiv zu erwähnen, dass im Vergleich zur iPad-Rally, sehr viel an Inhalt bei mir hängen geblieben ist. Dies liegt vor allem an den guten Kurzvorträgen der einzelnen Gruppen in der abschließenden Seminarsitzung mit einer hitzigen Diskussion. Schön, dass dabei nicht abgebrochen wurde, sondern eine halbstündige Überziehung möglich war.
    Der zeitliche Rahmen von 2 Wochen zur Erarbeitung eines Themas, der Durchführung eines Videointerviews mit einem Experten und der anschließenden Visualisierung via Popplet oder Mindmeister ist relativ knapp berechnet.

  4. O. C. schreibt:

    Es war eine sehr interessante Aufgabe. Ganz besonders das Interview zu planen, was schier unmöglich erscheint in der kurzen Zeit und mit den Problemen die drei bis fünf unterschiedliche Stundenpläne mit sich bringen. Aber man merkt, dass man viele Sachen recht schnell hinbekommt bzw. erlernt wenn man sich nur richtig reinhängt. Ich z.B. habe mir notgedrungen in einer halben Stunde einen Skype-Account erstellt, es mir kurz erklären lassen und und ca eine Stunde vor Interviewbeginn eine Anfrage an unseren Experten geschickt.
    Dazu ein goßes Dankeschön an Frau Dr. Barbara Krautz, die dieses Interview in sehr kurzer Zeit möglich gemacht hat.

  5. K.L. schreibt:

    Die Onlinelernphase war für mich eine neue, positive Erfahrung. Ich bin überrascht, wie gut es funktioniert hat, einen Arbeitsauftrag ohne Hinweise des Dozenten von Angesicht zu Angesicht, sondern nur über Email, die Moodle-Plattform und die EDU-Cloud, umzusetzen. Die Onlinelernphase war somit eine willkommene Abwechslung im täglichen Seminaralltag.
    Inhaltlich konnte ich auch einiges aus dieser Phase mitnehmen. Nicht nur die Ergebnisse der eigenen Gruppe, sondern auch die der anderen Gruppen waren sehr interessant. Die verschiedenen Arten der Präsentation (Mindmeister, Keynote) waren, im Vergleich zu den üblichen Power-Point-Präsentationen, sehr abwechslungsreich, übersichtlich und gut nachvollziehbar.
    Den Zeitraum von zwei Wochen finde ich ebenfalls ein wenig knapp bemessen, da es immer schwierig ist, fünf Leute terminlich zu koordinieren. Deshalb war es gut, dass ein Präsenztermin entfiel und so diese Zeit für die gemeinsame Bearbeitung genutzt werden konnte.

  6. M. U. schreibt:

    Dank der Vorbereitung des Seminarleiters, stand in unserer Gruppe der Tag für das Interview schon fest. Es erleichterte die Koordination sowohl zwischen den Gruppenmitgliedern als auch zwischen Gruppe und Expertin. Wirklich faszinierend fand ich, dass die Aufnahme des Interviews (die Gruppe führte es via Skype) so ausgezeichnet gelungen ist. Denn es waren zwei iPads notwendig und Probleme schienen vorprogrammiert. Doch wir verwendeten eines um das Skypegespräch zu führen und das andere legten wir daneben und nahmen das Gespräch mit „Diktamus“ (einem App) auf. Die Stimmen waren klar verständlich, auch wenn die Skypeverbindung nicht immer optimal war. Natürlich hatten wir die Taktik vorher ausprobiert um festzustellen, dass bei beiden iPads die Lautstärke auf die höchste Stufe gestellt werden musste um die besten Ergebnisse zu erziehlen.

  7. I.Rauter schreibt:

    Ich nahm die Online- Lernphase auch als eine willkommene Abwechslung wahr. Man war innerhalb der zwei Wochen fexibel und konnte sich die Erarbeitungszeit frei einteilen. Auch die Arbeit in der Gruppe und die Vorbereitung auf das Experteninterview war sehr aufschlussreich, da man sich dabei schon sehr intensiv mit dem Thema Lehrergesundheit auseinander gesetzt hat. Durch die selbstständige Auseinandersetzung mit dem Thema und dem durchgeführten Interview bleibt meiner Meinung nach sehr viel an Inhalt bei den Studenten hängen.
    Auch die kurzen Präsentationen waren sehr aufschlussreich. Dadurch, dass sich jeder Student ausgiebig mit dem Thema beschäftigt hatte, entstand eine sehr interessante Diskussion, was ich als sehr positiv empfand.
    Allerdings muss ich mich der Meinung meiner Kommilitonen anschließen, dass die zwei Wochen Erarbeitungsphase etwas knapp bemessen sind. Vielleicht würden drei Wochen Bearbeitungszeit die Arbeit für die Studenten erleichtern.

  8. C.B. schreibt:

    Die Onlinelernphase stellte eine abwechslungsreiche und interessante Unterrichtsmethode dar, in der es vor allem um gute Organisation und Kommunikation zwischen den Gruppenmitgliedern (und ihren jeweiligen Experten) ging. Leider verlief dies aufgrund Terminverschiebungen und Kommunikationsverzögerungen nicht ganz so optimal.
    Das Thema ‚Lehrergesundheit‘ ist meiner Ansicht nach zwar ein durchaus wichtiges und diskussionswürdiges Thema für uns angehende Lehrkräfte, jedoch hätte ich es besser gefunden, wenn jede Gruppe zur Vermeidung von Redundanzen ein anderes Thema zur Verfügung gestellt bekommen hätte. In der Abschlusspräsentation wiederholten sich somit inhaltlich viele Aussagen zum Thema ‚Lehrergesundheit‘, wodurch das Thema insgesamt sehr in die Länge gezogen wurde.

  9. M.G. schreibt:

    Besonders gut in der Onlinelernphase fand ich, dass die Gruppe sich mit einem „echten“ Experten in Verbindung setze und sich nicht nur theoretisch Wissen erarbeitete. Die Studenten können einen besseren praktischen Bezug zum Thema herstellen, da sie mit einem Ansprechpartner aus dem entsprechenden Fachgebiet direkt interagieren. Dadurch kann ein unmittelbarer Anwendungsbezug erkannt werden, was ein nachhaltiges Lernen erleichtert. Zusätzlich sollte/wollte man sich auf das Interview gut vorbereiten um sich im Thema auszukennen und vor dem Experten keinen schlechten Eindruck zu hinterlassen. Insgesamt also wie ich finde eine effektive Methode um sich eine Thematik eigenständig bzw. in der Gruppe zu erarbeiten.

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  11. S.L. schreibt:

    Die Onlinelernphase war eine gelungene Abwechslung zum sonstigen Studentenalltag, jedoch war es schwierig kurzfristig gemeinsame Termine innerhalb der Gruppe zu finden. Anfänglich schien es zur Umsetzung etwas ärgerlich das der Experte erst zwei Tage vor Präsentation Zeit für ein Interview hatte. Letztendlich hat aber alles gut funktioniert. Positiv ist noch zu erwähnen dass durch die Onlinelernphase die Möglichkeit gegeben war sich intensiv und nach eigenen Interessen mit einem Thema zu beschäftigen.

  12. M.H. schreibt:

    Ich war gespannt auf das Medium Skype, welches ich bislang nicht verwendet habe.
    Insgesamt finde ich Skype , trotz gelegentlicher Unterbrechungen eine effektive Methode um ein Experteninterview durchzuführen. Die Onlinelernphase war eine positive Erfahrung im täglichen Seminaralltag.

  13. V. Ewen schreibt:

    Das Experteninterview stellte in der Onlinephase eine neue Herausforderung dar. Durch die hohe Eigenverantwortung waren wir in der Gruppe sehr motiviert, uns vor dem Gespräch mit dem Experten vertieft mit dem Thema „Lehrergesundheit“ auseinanderzusetzen. Da unser Interviewpartner nicht über Skype auf seinem PC verfügte, führten wir das Interview per Telefon mit angeschaltetem Lautsprecher, so dass alle Gruppenmitglieder den Verlauf mitverfolgen konnten. Zur besseren Vorbereitung der Präsentation schrieben wir während des Interviews auf einem vorher verfassten Interviewleitfaden mit und nahmen das Gespräch mit der App „Dictamus“ auf.
    Die Onlinephase fand ich insgesamt interessant und abwechslungsreich. Sehr positiv war dabei der hohe Lernerfolg zum Thema „Lehrergesundheit“. Kleinere Schwierigkeiten ergaben sich einzig in der Terminkoordination innerhalb der Gruppe und in der relativ knapp bemessenen Zeit.

  14. D.M. schreibt:

    Ich schließe mich bezüglich der Online Lernphase den positiven Rückmeldungen meiner KommilitonInnen an. Inhaltlich habe ich viel mitgenommen und die Zusammenarbeit hat sehr gut geklappt.
    Die Studierenden übernehmen in einer Online Lernphase nicht nur Verantwortung für sich selbst (ggü. des Lerninhalts), sondern auch ggü. der Universität. Der Anspruch gut vorbereitet zu sein und Hintergrundwissen zu sammeln ist sehr hoch, um weder sich (bzw. die Gruppe), noch den Seminarleiter oder Lehrstuhl in ein schlechtes Licht zu rücken.

  15. T.F. schreibt:

    Für unser Experteninterview im Rahmen des Themas Lehrergesundheit verwendeten wir Skype. Um das Interview aufzuzeichnen nutzten wir Dictamus. Alles in allen hat das sehr gut geklappt. Der einzige Nachteil war, dass es während des Gespräches zu leichten Empfangs- oder Verbindungsstörungen kam und der Interviewpartner schlechter zu verstehen war.
    Insgesamt eine gute neue Erfahrung, um sich mit den Medien Skype, Dictamus und MindMeister auseinander zu setzen. Ich werde in Zukunft bestimmt wieder auf diese Programme zurück greifen.

  16. N.A. schreibt:

    Die Online Lernphase war eine tolle neue Erfahrung. Allerdings war es aufgrund der Größe der Gruppe sowie den unterschiedlichen Ausbildungsrichtungen etwas schwierig, einen gemeinsamen Termin zu finden. Zudem fand ich es schade, dass unsere Expertin noch nicht explizit mit Lehrern zusammen gearbeitet hat.

  17. K.Koller schreibt:

    Bei der Onlinelernphase war es anfangs schwierig einen passenden Termin zu finden, den alle wahrnehmen konnten. Mit Hilfe des eingerichteten Arbeitsgruppenforums klappte es dann aber sehr gut. Persönlich hat mir die Zusammenarbeit mit meinen Kommilitoninnen gefallen, diese klappte wirklich hervorragend. Leider verfügte unser Experte nicht über Skype, weshalb wir das Interview via Telefon durchgeführt haben. Im Gegensatz zur iPad- Rally habe ich während der Onlinelernphase inhaltlich viel mehr mitgenommen, da wir uns zuvor intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt haben. Da wir in unserer Gruppe alles gut organisiert und geplant haben ist die Bearbeitungszeit auf jeden Fall ausreichend.

  18. C.Hafner schreibt:

    Die Erarbeitung des Themenbereiches „Lehrergesundheit“ anhand einer iPad- Onlinelernphase war für mich eine positive Erfahrung. Anfangs war ich aufgrund der schwierigen zeitlichen Koordination von 5 Gruppenmitgliedern sehr skeptisch. Das Problem konnte aber durch das Arbeitsgruppenforum und eine äußerst gute Teamarbeit relativ schnell gelöst werden. Das Experteninterview, die Visualisierung mit Popplet und die anschließende Diskussion in der Präsenzsitzung waren für mich sehr gewinnbringend. Im Rahmen der Vorbereitung auf ein Referat in einem anderen Seminar, habe ich aufgrund meiner positiven Erfahrung dieser Onlinelernphase ebenfalls ein Experteninterview durchgeführt und die Ergebnisse mit dem iPad festgehalten.

  19. N.W. schreibt:

    Ich habe diese Onlinelernphase auch sehr positiv aufgenommen, da es sehr interessant war sich mit einem Experten über die Thematik der „Lehrergesundheit“ auseinander zu setzen. Allerdings war die Zeit fast ein wenig knapp, da ja immer fünf Personen in einer Gruppe waren. Dadurch war es schwer einen passenden Termin zu finden.

  20. S.W. schreibt:

    In der Online-Lernphase sollten wir mittels Skype oder ähnlichem ein Experteninterview durchführen. Leider hatte unser Experte Skype nicht und wir mussten das Interview per Telefon durchführen. Die Zeit, die für die Online-Lernphase geplant war, war etwas knapp bemessen, da 5 Personen (mit unterschiedlichen Erst- und Zweitfächern) einen gemeinsamen Termin finden mussten. Summa summarum war die Online-Phase mal etwas anderes und die folgenden Vorträge sehr spannend und lehrreich.

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  22. R.P. schreibt:

    Es ist noch zu erwähnen, dass eine Onlinelernphase mit den iPads nicht nur eine gute Unterrichtsmethode für uns Studenten ist. Ich könnte mir gut vorstellen – wenn es denn mal soweit kommen sollte,dass iPads in der Schule gebraucht werden – eine solche mit der Klasse zu machen. Wie man den vorherigen Kommentaren entnehmen konnte, blieb viel Inhalt hängen und die Teamfähigkeit wird gestärkt. Somit ist es gutes Mittel mit dem sich die SchülerInnen ein Thema selbstständig erarbeiten können.

  23. L.H. schreibt:

    Es war eine sehr gute Erfahrung mit einem Experten auf diesem Weg ein Interview zuführen. Leider ist es nicht möglich nur mit den iPads eine Gruppenkonferenz zu führen. Es muss immer einer der am Rechner sitzt die Konferenz eröffnen. Desweiteren hatten wir Probleme geeignete Termine zu finden an denen alle Zeit haben.

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