Bring your own device

Sven Becker, Redakteur für Schulpraxis im Online-Magazin „Digital Lernen“, sprach mich im Juni 2012 kurz wegen eines Interviews zum Thema Tablets im Unterricht an. Letztlich wurde daraus ein kurzes Statement per Email, anschließend habe ich leider nichts mehr gehört. Anscheinend fand es schließlich doch Eingang in einen Artikel, den ich am Wochenende zufällig fand: Bring your own Device – Ein Überblick vom 22.8.2012

Sven Becker: BYOD – ein Überblick. Magazin Digital Lernen, 22.08.2012

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4 Antworten zu Bring your own device

  1. Pingback: Bring your own device | Tablets in der Schule | Scoop.it

  2. D.M. schreibt:

    In Bezug auf den Artikel ‚Bring your own device‘ (BYOD) möchte ich nun hier einige Bemerkungen anbringen. Seit einigen Wochen besuche ich das Seminar ‚Schwerpunkte der Berufspädagogik‘ und habe mich dementsprechend intensiv mit dem Thema der ständigen Verfügbarkeit des Mediums iPad beschäftigt. Dem Konzept der BYOD stehe ich, seit ich die Vor- und Nachteile der ständigen Verfügbarkeit des iPads erfahren habe, skeptisch gegenüber.
    Die Gefahr der Ablenkung durch dieses Gerät, der Spielereien, der Verfügbarkeit vieler drahtloser Netzwerke und Beschäftigungsmöglichkeiten verschiedener Apps ist sehr groß. Das Gerät bleibt halt nicht immer in der Tasche, auch wenn die didaktische Methode dies erfordert. Mir ist selbst aufgefallen, dass ich leichter abgelenkt bin und das iPad schneller ausgepackt ist, als mir in manchen Vorlesungen langweilig werden kann. Ein weiterer Punkt, weshalb ich die Einführung digitaler Medien im Unterricht als sehr kritisch erachte ist die steigende Zahl an Jugendlichen, die bereits Medienabhängig sind. Eine Abhängigkeit, die es erst seit wenigen Jahren gibt, die aber immer stärkere Ausprägung findet (und viele Gefahren birgt – Übergewicht, soziale Abgrenzung, Einbußen der kreativen Fähigkeit, etc.).
    Generell möchte ich den Einsatz von digitalen Medien jedoch nicht verteufeln. So kann vom Lehrer ein gesunder Umgang mit den Medien aufgezeigt werden. Ebenso können die Gefahren, nicht nur die der Abhängigkeit, sondern auch die des Datenschutzes in sozialen Netzwerken und Cybermobbing vermittelt werden. Die SchülerInnen können somit für diese Themen sensibilisiert werden, die schon längst an ihrer Tagesordnung stehen.

  3. Michael Folgmann schreibt:

    Gute Gedanken! Dem stimme ich zu. Die Gefahr der Ablenkung ist groß und ich sehe auch in unseren Seminarsitzungen, dass das iPad unterrichtsfremd verwendet wird. Bei Schülern wird dies noch stärker ausgeprägt sein als bei Studenten. Meine Einschätzung aus dem Artikel über BYOD als Leitentwicklung ist ausdrücklich keine Wunschprojektion aus pädagogischer Sicht. Es ist lediglich eine Annahme (wohl aber ein educated guess), wohin die Reise digitaler Medien gehen wird.

  4. Pingback: Bring your own device | Android and iPad apps f...

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